Hannes Schöner - 20 Jahre HÖHNER.
Am 1. Februar 2010 feiert der Bassist der HÖHNER sein 20 jähriges Bandjubiläum. Mitten in der Session trat Hannes damals die Nachfolge von Günter Steinig an.
In seiner HÖHNER-Karriere konnte Hannes Schöner seiner musikalischen Kreativität freien Lauf lassen und auch in seinem Eifeler WKI-Tonstudio umsetzen. Mittlerweile wurde er zum wichtigen Komponisten und Texter der Band.
Auch für andere Interpreten ist Hannes zum erfolgreichen Songschreiber geworden. Unter anderen schrieb er Lieder für Mireille Mathieu, Rex Gildo, die Lords, Ute Freudenberg, den Flippers u.v.m.
Hannes beschäftigt sich bereits seit Jahren professionell mit der Förderung von Talenten. Mit allen Möglichkeiten, die ihm sein WKI-Studio in Bad Münstereifel bietet, unterstützt er nicht nur produktionstechnisch junge Solisten, Bands und sogar Chöre
Da Interviews während der laufenden Session immer sehr schwierig sind, habe ich versucht, Hannes’ Gedanken einmal zu Papier zu bringen. So könnte er gedacht haben und darum ist auch nicht so ernst zu nehmen. Wie steht unter so manchem Zeitungsartikel?
„Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zwar nicht beabsichtigt, aber gewollt, oder so!“
Und ich denke, auch Hannes wird darüber schmunzeln können.
Hannes – 20 Jahre „Bass-Hohn“
Am 1. Februar ist es nun schon 20 Jahre her, als ich zu mir sagte: „Hey Johannes – nun sei kein Narr und spar ding Dräum nit op für morje.“ Ich wollte einfach nicht mehr länger waade.
Es war ja auch immer minge Droum wieder in einer Band zu spielen und wenn nicht jetzt, wann dann? Schnell hieß es von den Jungs: „Du - Mir sin dofür“. So konnte ich 1990, mitten in der Karnevalssession, endlich sagen: „ I’m a part of it und das ist alles was ich will.“
20 Jahre Bassist bei den HÖHNERN – mal mehr oder weniger wilde Zeiten, stets himmel hoch high mit meinem kölschen Pass und viel unterwegs, manchmal auch sibbe Daach in dr Woch und meistens ohne freies Wochenengk.
Die Zeijer an der Uhr drehen sich schnell und wer weiß, was morgen ist. Aber dat Spell wird weiter gehen, denn alles dreht sich im Kreis.
Der liebe Gott weiß, dass ich kein Engel bin doch ich denke mal: „Et is nie zu spät“. Nee, ich bin kein Supermann und ich würd ja meine Fehler eingestehn, aber als einer der Männer in den besten Jahren – kann ich nur sagen: „Nehmt mich so wie ich bin. - Prost Mädche! -:)“
Ich habe es nie bereut und würde es bestimmt wieder so machen. Denn: „He föhl ich mich zohus - mir jeit et jod und ich hab noch lange nicht genug“. Kurz gesagt: „Da geht immer noch mehr und das ist auch gut so wie es ist“.
Wäre heute der 1.Februar 1990 würde meine Antwort ganz bestimmt lauten: „Von mir aus sofort, denn Musik is mieh Levve!“
In diesem Sinne
“Viva Colonia, denn, Hey Kölle, do bes e Jeföhl !”
Euer Hannes
oder doch Angelika für fans.de ?-:)
Lieber Hannes
Alles Gute zum Jubiläum!
„Und laach sulang do laache kannst!“
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