Hannes Schöner

Sänger, Bassistalt

Geburtsdatum: 24.06.1953
Geburtsort: Köln-Bickendorf
Beruf: Musiker
Familienstand: verheiratet
Kinder: vier
Hobbys: Musik
Kunst
Astrologie
Kochen
Surfen
Vorlieben: Sein Tonstudio

Johannes Schulte-Ontrop, Künstlername: Hannes Schöner (Akustik Bass, E-Bass & Chor & Lead-Vocal)
geb. am 24.06.1953 in Köln, eine Tochter, drei Söhne

Hannes Schöner, 1953 im ur-kölschen Bickendorf geboren, gehört seit 1990 der Band an, wo er zum damaligen Zeitpunkt den Bassisten Günter Steinig ablöste.

Hannes hatte sich bereits mit neun Jahren auf seinen musikalischen Weg begeben, denn sein Vater lehrte ihn einige Griffe auf der Gitarre, den Rest brachte sich (Jo-)hannes selbst bei. Er besuchte sodann das Gymnasium in Köln-Nippes und spielte dort in der Schulband „Madame Made Orchestra“, die sich bis zu ihrer Auflösung im Jahr 1971 als erfolgreiche Session-and-Jam-Formation einen Namen erjazzen konnte. Ausbildungstechnisch machte er später an der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung sein Abitur. In einer Phase der Orientierung wandte er sich der „transzendentalen Meditation“ zu, die sein weiteres Leben und seine Lebenseinstellung nachhaltig bis zum heutigen Tage beeinflusst.

Die Musik ließ ihn jedoch nicht los und so wurde Hannes Mitbegründer der Rock’n’Roll-Formation „Jeremy Four“. Schließlich schloss er sich den „Screamers“ an, mit denen er unter anderem Jürgen Drews und Michael Holm auf Tourneen durch die damalige DDR begleitete. 1980 startete er seine Solokarriere und erreichte 1982 einen bundesweiten Erfolg mit dem Titel „Nun sag schon Adieu“. Mit diesem Song belegte er bei der deutschen Vorausscheidung für den Grand Prix d’ Eurovision den dritten Platz. Vor ihm konnten sich nur Paola auf Platz Zwei und auf Platz Eins Nicole mit „Ein bisschen Frieden“ platzieren.

Trotz des Erfolges fühlte Hannes Schöner sich in der Schlagerwelt nicht richtig wohl. 1982 nahm er seine erste LP mit eigenen Kompositionen auf, produziert von Harold Faltermeyer, der unter anderem „Axel F.“, die Titelmusik für „Beverly Hills Cop“ geschrieben hat. Anspruch und Versuch, das damalige Schlagerniveau anzuheben, teilte das Publikum nur schleppend. Hannes aber war sich seiner Qualitäten bewusst und wurde zum erfolgreichen Songschreiber für Mireille Mathieu, Rex Gildo, die Lords u.v.m.

Doch der Wunsch, irgendwann wieder in einer Band zu spielen und seine eigenen Ansprüche umsetzen zu können, blieb.

Im Januar 1990 wurde der Wunsch erhört und erfüllt, denn Hannes erfuhr, dass die HÖHNER einen Bassisten suchten. Ein Telefonat mit Henning Krautmacher reichte, um fortan ein „Hohn“ zu sein. Für sein Mitwirken in dieser Band war es dann auch nicht ganz unwesentlich, dass Hannes als Vollblutmusiker nicht nur mit langjähriger Erfahrung, sondern auch mit Visionen, aufwarten konnte.

In seiner fast zwanzigjährigen HÖHNER-Karriere hat Hannes Schöner dann auch seiner musikalischen Kreativität freien Lauf gelassen und in seinem Eifeler WKI-Tonstudio umgesetzt.

Hannes und die Nachwuchsförderung

Hannes beschäftigt sich bereits seit Jahren professionell mit der Förderung von Talenten. Mit allen Möglichkeiten, die ihm sein WKI-Studio in Bad Münstereifel bietet, unterstützt er nicht nur produktionstechnisch junge Solisten, Bands und sogar Chöre. Insbesondere zeichnet Hannes Schöner mit seiner Schwester Wilma Overbeck maßgeblich für das Projekt „Wilmas Pänz“ verantwortlich. Mit „seinen“ HÖHNER und eben dem Grundschul-Kinderchor „Wilmas Pänz“ wurde mittlerweile die erfolgreiche CD „Nase vorn“ veröffentlicht.

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